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COVID-19-Informationen

Symbolbilder - Coronavirus - 28.08.2020

Symbolbilder - Coronavirus - 28.08.2020, © Fotostand

07.09.2021 - Artikel

Bitte beachten Sie, dass alle Angaben ohne Gewähr erfolgen und sich kurzfristig ändern können. Bitte informieren Sie sich mittels der genannten Quellen über den aktuellen Stand.

Bitte beachten Sie, dass alle Angaben ohne Gewähr erfolgen und sich kurzfristig ändern können. Bitte informieren Sie sich mittels der genannten Quellen über den aktuellen Stand.

Darf ich nach Deutschland einreisen?

Wiedereinführung der pandemiebedingten Einreisebeschränkungen für Reisende aus Japan

Die Bundesregierung hat mit Wirkung ab Sonntag, 05.09.2021, 0:00h CET, die Einreisebeschränkungen für in Japan ansässige Personen wiedereingeführt. Diese Maßnahme dient der Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des COVID-19-Infektionsgeschehens. Daher kann eine Einreise aus Japan nach Deutschland ab dem genannten Zeitpunkt mit oder ohne Visum nur noch aus wichtigem Grund oder mit vollständiger Impfung erfolgen. Nähere Informationen zur Einreise aus Japan nach Deutschland finden Sie in den FAQs des Bundesinnenministeriums in deutscher und englischer Sprache.

Die Entscheidung über eine Einreise nach Deutschland wird in jedem Einzelfall erst an der Grenze zu Deutschland durch die zuständigen deutschen Grenzbehörden getroffen. Die deutschen Auslandsvertretungen haben auf diese Einreiseentscheidung keinen Einfluss.

Die Reisewarnung Japans vor Reisen nach Deutschland bleibt in Kraft.

Was muss ich bei der Einreise nach Deutschland beachten?

Übersicht Einreiseverordnung ab 1. August 2021: Digitale Einreiseanmeldung, Testpflicht und Quarantäne bei Einstufung als kein Risikogebiet, Hochrisikogebiet und Virusvariantengebiet.
Übersicht Einreiseverordnung ab 1. August 2021 © Bundesregierung

Anmelde- und Absonderungspflicht

Ab Sonntag, den 5. September wird Japan als Hochrisikogebiet eingestuft. Demnach müssen Reisende ihre Einreise nach Deutschland nun vorab digital anmelden. Mit der Einstufung Japans als Hochrisikogebiet gilt auch eine Absonderungspflicht nach der Einreise. Weitere Informationen finden Sie im anliegenden Merkblatt und auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Nachweispflicht bei Einreise nach Deutschland

Ab Sonntag, 01.08.2021, 0.00h CET, besteht bei der Einreise nach Deutschland grundsätzlich eine allgemeine Verpflichtung zum Mitführen eines COVID-19-Nachweises. Personen ab zwölf Jahren müssen dann bei der Einreise nach Deutschland über einen Testnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügen. Diese Verpflichtung gilt für jegliche Reisen nach Deutschland. Ein negativer Test darf bei Einreise höchstens 72h (PCR-Test) bzw. 48h (Antigen-Schnelltest) alt sein. Für die Berechnung der Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich.

Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis müssen Beförderungsunternehmen bei der Einreise aus Hochrisikogebieten oder bei Einreise auf dem Luftweg vor der Reise zur Überprüfung vorgelegt werden. Nur im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr oder im grenzüberschreitenden Kurzstreckenseeverkehr kann die Vorlage auch noch während der Beförderung erfolgen. Der Nachweis ist außerdem den deutschen Grenzbehörden bei der Einreise auf Anforderung vorzulegen.

Eine Kurzübersicht der deutschen Auslandsvertretungen in Japan zur Nachweispflicht bei Einreise nach Deutschland finden Sie hier. Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums

Zum Nachweis des vollständigen Impfschutzes müssen gemäß Bundesinnenministerium im Impfnachweis folgende Daten enthalten sein:

  1. die personenbezogenen Daten des Geimpften (mindestens Name, Vorname und Geburtsdatum oder die Nummer eines mitgeführten und bei der Kontrolle vorzulegenden gültigen Passes oder sonstigen amtlichen Ausweises mit Lichtbild)  
  2. Datum der Schutzimpfung, Anzahl der Schutzimpfungen,
  3. Bezeichnung des Impfstoffes,
  4. Name der Krankheit, gegen die geimpft wurde sowie
  5. Merkmale, die auf die für die Durchführung der Schutzimpfung oder die Ausstellung des Zertifikats verantwortliche Person oder Institution schließen lassen, zum Beispiel ein offizielles Symbol oder der Name des Ausstellers.

Der Nachweis des vollständigen Impfschutzes muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache vorliegen. Diese Voraussetzungen an den Impfnachweis gelten für alle Impfzertifikate weltweit, bilaterale Übereinkünfte existieren nicht.

Testmöglichkeiten in Japan

Das japanische Wirtschaftsministerium hat auf seiner Webseite einen Service veröffentlicht, der Reisenden dabei behilflich ist, einen Termin in einem Testzentrum für einen Covid-19-Test für eine Auslandsreise zu buchen: TeCOT (Covid-19 Testing Center for Overseas Travelers)

Kann ich als Tourist nach Japan reisen?

Seit dem 1. Oktober 2020 gelten wieder umfassend differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder. Sie lösen damit die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder ab, die bis zum 30. September bestand.

Als Grundregel gilt dabei im Hinblick auf COVID-19:

  • Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind.
  • Für Länder, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen, wird in der Regel von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten.
  • Für Länder, bei denen sowohl das Infektionsgeschehen gering ist als auch uneingeschränkte Reisemöglichkeiten bestehen und keine sonstigen Gründe dagegensprechen, wird die Reisewarnung aufgehoben und zu besonderer Vorsicht geraten.

Deutschland wurde von Japan am 23. März 2020 zum Risikogebiet erklärt hochgestuft. Damit besteht in Japan ein Einreiseverbot („entry ban“) für nicht-japanische Staatsangehörige aus Deutschland und viele weitere Staaten (Liste auf der Webseite des Ministry of Foreign Affairs). Allen nicht-japanischen Staatsangehörigen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer geplanten Einreise oder Wiedereinreise nach Japan in einem dieser Länder aufgehalten haben, wird die Einreise nach Japan daher nicht gestattet.

Seit dem 01.09.2020 sind davon ausgenommen deutsche Staatsangehörige mit „residence“-Status in Japan und gültiger Re-entry-permit - unter bestimmten Auflagen, jedoch unabhängig vom Reisegrund. Die Details können Sie der Webseite des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten entnehmen.

Weitere Einreisebestimmungen umfassen folgende Maßnahmen:

  • Die Visafreiheit für Deutsche und andere EU-Bürger zur Einreise nach Japan ist weiterhin ausgesetzt. Alle vor dem 21. März 2020 ausgestellten Visa sind ungültig. Neuanträge sind möglich, die Erteilung wird jedoch restriktiv gehandhabt.
  • Durchreisen („Stop-over“ mit Wechsel der Flughäfen in verschiedenen Städten - z.B. Landung in Osaka & Weiterflug aus Tokyo) sind visumsfrei nicht mehr möglich.
  • Transit über japanische Flughäfen ist möglich, aber nur ohne Verlassen des Transitbereichs.
  • Transfer zwischen den Flughäfen Tokyo-Narita und Tokyo-Haneda muss im Einzelfall von den Fluggesellschaften vor Abflug geprüft und nach Ankunft nach Ermessen der Immigrationsbehörde mit einem „shore-pass“ arrangiert werden. 

Es sind strenge Quarantäneregeln einzuhalten. Am Flughafen wird bei Ankunft ein COVID-19-Test durchgeführt. Bei negativem Testergebnis ist es für aus Deutschland Einreisende möglich, die 14-tägige Quarantäne in der eigenen Wohnung oder einer selbstorganisierten Unterkunft zu verbringen. Dies gilt auch für japanische Staatsangehörige und Inhaber einer Daueraufenthaltserlaubnis. In dieser Zeit dürfen öffentliche Verkehrsmittel (inkl. Taxis) in Japan nicht benutzt werden.
Bei Personen, die aus Virusvariantengebieten einreisen (dazu zählt Deutschland derzeit nicht), wird auch bei Vorlage eines negativen PCR-Tests eine Unterbringung für mindestens drei Tage in einer von den Quarantänebehörden festgelegten Unterkunft angeordnet. Bisher gelten keine abweichenden Regelungen für Geimpfte und Genesene.

Bitte beachten Sie die besonderen Anforderungen an den vor Einreise vorzuweisenden negativen COVID-19-Test: es werden nur Testergebnisse akzeptiert, die durch eine Speichelprobe oder per Nasenabstrich gewonnen wurden, nicht aber durch Halsabstrich. Ein nicht anerkannter Test kann eine Einreiseverweigerung zur Folge haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite des japanischen Außenministeriums und der japanischen Botschaft in Berlin.

Die deutsche Botschaft in Tokyo und das Auswärtige Amt in Berlin setzen sich weiterhin gegenüber den japanischen Stellen für Einreiseerleichterungen auch für Reisende aus Deutschland ein. 

Kann ich als InhaberIn eines Daueraufenthaltstitels für Japan nach Japan einreisen?

Zum 3. April 2020 wurden auch die Regelungen für die Wiedereinreise nach Japan von Angehörigen von Japanern und von Deutsch mit japanischem Daueraufenthaltstitel aus einem mit einem Einreisestopp belegten Land verschärft, ab 1. September 2020 jedoch gelockert: Deutschen (und anderen ausländischen) Staatsangehörigen mit „residence“-Status in Japan wird ab 01. September die Wiedereinreise erlaubt. Die Details können Sie dieser Webseite entnehmen.

Voraussetzungen für die Wiedereinreise nach Japan sind nach unserem bisherigen Kenntnisstand:

  • gültige Re-Entry-Permit
  • Attest über einen negativen PCR-Test nicht älter als 72 Stunden
  • (erneuter) Test direkt nach Ankunft am Flughafen
  • vierzehntätige Quarantäne (keine Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel inkl. Taxis, Selbstisolation)

Es sind strenge Quarantäneregeln einzuhalten. Am Flughafen wird bei Ankunft ein COVID-19-Test durchgeführt. Bei negativem Testergebnis ist es für aus Deutschland Einreisende möglich, die 14-tägige Quarantäne in der eigenen Wohnung oder einer selbstorganisierten Unterkunft zu verbringen. Dies gilt auch für japanische Staatsangehörige und Inhaber einer Daueraufenthaltserlaubnis. In dieser Zeit dürfen öffentliche Verkehrsmittel (inkl. Taxis) in Japan nicht benutzt werden.
Bei Personen, die aus Virusvariantengebieten einreisen (dazu zählt Deutschland derzeit nicht), wird auch bei Vorlage eines negativen PCR-Tests eine Unterbringung für mindestens drei Tage in einer von den Quarantänebehörden festgelegten Unterkunft angeordnet. Bisher gelten keine abweichenden Regelungen für Geimpfte und Genesene.

Bitte beachten Sie die besonderen Anforderungen an den vor Einreise vorzuweisenden negativen COVID-19-Test: es werden nur Testergebnisse akzeptiert, die durch eine Speichelprobe oder per Nasenabstrich gewonnen wurden, nicht aber durch Halsabstrich. Ein nicht anerkannter Test kann eine Einreiseverweigerung zur Folge haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite des japanischen Außenministeriums und der japanischen Botschaft in Berlin.

Die deutsche Botschaft in Tokyo und das Auswärtige Amt in Berlin setzen sich weiterhin gegenüber den japanischen Stellen für Einreiseerleichterungen auch für Reisende aus Deutschland ein. 

Informieren Sie sich vor Ihrer Reise genau über die jeweils aktuellen Einreisebestimmungen beim japanischen Justizministerium oder der japanischen Botschaft am Abflugort, sowie auf der Homepage der Botschaft Japans in Berlin.

Ich bin bereits in Japan. Welche Regelungen gelten für mich?

Deutsche Staatsangehörige, die eine langfristige Aufenthaltserlaubnis für Japan haben, können sich weiterhin legal in Japan aufhalten.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich weiterhin nur mit gültigem Aufenthaltstitel in Japan aufhalten dürfen. Bei Fragen und für eine eventuell notwendige Verlängerung Ihres Visums wenden Sie sich bitte an die japanischen Behörden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des japanischen Justizministeriums unter http://www.moj.go.jp/EN/nyuukokukanri/kouhou/m_nyuukokukanri01_00003.html

Eine Liste von regionalen Informationszentren für Immigration in Japan finden Sie hier. Diese verweisen Sie gegebenenfalls auf ein Bürgeramt in Ihrer Nähe. Die notwendigen Informationen für eine Visumsverlängerung finden Sie hier.

Die Konsularabteilungen der Botschaft und des Generalkonsulats Osaka sind regulär geöffnet, aber stark belastet. Es können Termine über das Terminvergabesystem online gebucht werden, jedoch mussten diese an der Botschaft Tokyo aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen und Hygieneregeln in einigen Bereichen reduziert werden. Wir bitten um Verständnis, wenn es daher zu Verzögerungen oder längeren Wartezeiten auf einen Termin kommen kann. 

Wir bitten Sie, sich über die jeweils aktuellen lokalen und nationalen Regelungen auf dem Laufenden zu halten und die Anweisungen der japanischen Regierung und Präfekturen zu befolgen.

Was mache ich bei Symptomen oder bei Kontakt mit Infizierten?

Begeben Sie sich umgehend in Selbstisolation und rufen Sie Ihren Hausarzt an. Kontaktieren Sie das lokale Public Health Bureau ( Liste ) oder rufen Sie die englischsprachige 24h-Hotline der Japan National Tourism Organisation (JNTO)  an:

  1. innerhalb Japans unter: 050-3816-2787
  2. aus dem Ausland unter: +81-50-3816-2787
  3. Chatbot (nur für Notfälle): https://webchat.bebot.io/JapanNationalTourismOrganization

Telefonische Beratung auf Englisch sowie ggfs. telefonische Übersetzung bietet AMDA Medical Information Center unter 03-6233-9266 (Mo-Fr 10-15 Uhr), siehe https://www.amdamedicalcenter.com/activities

In Tokyo bietet das Tokyo Coronavirus Support Center for Foreign Residents (TOCOS) telefonische Beratung auf Englisch an unter 0120-296-004 (werktags von 10-17 Uhr).

Weitere Informationen finden Sie auf der  Homepage der Stadt Tokyo (nur japanische Sprachversion): https://stopcovid19.metro.tokyo.lg.jp/en/flow/

Bei schweren Symptomen: Begeben Sie sich direkt in ein Krankenhaus oder rufen Sie einen Krankenwagen zum Transport dorthin; bedenken Sie, dass japanische Krankenwagen nicht wie deutsche Rettungswagen ausgestattet sind. Wer bereits eine Krankenhauskarte eines japanischen Krankenhauses besitzt, dem wird geraten, erneut dieses Krankenhaus aufzusuchen (weniger Formalitäten).

PCR-Testzentren: Der Zugang zu diesen Testzentren ist nur über Empfehlung eines Arztes oder eines Gesundheitsamtes möglich, auch für Ausländer

Welche Hilfsmaßnahmen gibt es in Japan für Wirtschaft und Beschäftigte?

Einen Überblick über die Hilfsmaßnahmen für Wirtschaft und Beschäftigte in Japan auf nationaler und lokaler Ebene angesichts der Corona-Krise hat die AHK Japan auf Englisch zusammengestellt: https://japan.ahk.de/covid-19

Die japanische Investitions- und Handelsagentur JETRO hat eine Informationshotline zu den Coronahilfen für ausländische Unternehmen eingerichtet (https://www.jetro.go.jp/en/invest/covid-19/helpline).

Wie kann ich mich informiert halten?

Krisenvorsorge: Was kann ich darüber hinaus tun?

Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Eintrag in die Krisenvorsorgeliste (ELEFAND unter: https://elefand.diplo.de). Es handelt sich hierbei um eine freiwillige Maßnahme.

In Krisen- und sonstigen Ausnahmesituationen können die Auslandsvertretungen in Japan hierüber mit den Deutschen in ihrem Amtsbezirk schnell Verbindung aufnehmen.

In der aktuellen Situation versendet die Botschaft Tokyo bei Bedarf sog. „Landsleutebriefe“ mit allen verfügbaren Informationen per ELEFAND. Diese finden Sie jedoch auch auf der Homepage der Auslandsvertretungen in Japan.

Warum gab es schon länger keinen Landsleutebrief mehr?

Landsleutebriefe sind für die Kommunikation in akuten Krisen gedacht, wenn belastbare Informationen schwer zu bekommen sind und krisenrelevante Informationen wie z.B. Ausreisemöglichkeiten, schnell in der deutschen Community vor Ort bekannt gemacht werden sollen. Inzwischen ist seit Ausbruch der Krise ein gutes Jahr vergangen. Die Botschaft hat deutsche Staatsbürger*innen in Japan im Jahr 2020 in insgesamt 19 Landsleutebriefen auf dem Laufenden gehalten, solange relevante neue Informationen nicht ausreichend auf anderem Wege verfügbar schienen. Gleichzeitig haben wir fortlaufend auf unserer Website informiert bzw. auf die Seiten der relevanten japanischen Einrichtungen verlinkt. Dadurch stehen die jeweils aktuellsten Informationen dort jederzeit zu Verfügung. Dieser Service auf unserer Website ist den meisten Landsleuten inzwischen vertraut und bleibt nach wie vor bestehen. Landsleutebriefe werden 2021 jedoch nur im  Sonderfall zum Einsatz kommen. 

Weitere Informationen

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern derzeit gewarnt. Seit dem 1. Oktober 2020 gelten dabei wieder länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.


Reisewarnungen anlässlich der COVID-19-Pandemie

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