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Japanisch-Deutsch-Französische Konferenz:KI und SDGs - Was kann KI zur Überwindung ökologischer Herausforderungen beitragen?

AI for SDGs

AI for SDGs, © iStockphoto

27.09.2019 - Artikel

Der Klimawandel schreitet voran und wir beobachten weltweit die Auswirkungen der steigenden Temperaturen auf Wasserverfügbarkeit, Wetterphänomene und Naturkatastrophen. Gleichzeitig werden Computer immer intelligenter und Wissenschaftler*innen, Entscheidungsträger*innen, sowie Geschäftsleute suchen nach neuen Wegen, diese für den Umweltschutz zu nutzen. Daher werden Diskussionen darüber, wie künstliche Intelligenz (KI) zur Bewältigung des Klimawandels, zur Entwicklung nachhaltiger Städte und zur Bereitstellung sauberer, erschwinglicher Energie beitragen kann, so intensiv wie nie zuvor geführt.

Fünf der von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ (Sustainable Development Goals, „SDGs“), stehen in direktem Zusammenhang mit den ökologischen Herausforderungen: Bereitstellung sauberer und erschwinglicher Energie (7), Entwicklung nachhaltiger Städte (11), Bekämpfung des Klimawandels (13), bewusster Umgang mit Meeresressourcen (14) und nachhaltige Forstwirtschaft (15).

Während der trilateralen DWIH-Konferenz am 24. Oktober – dem Tag der Vereinten Nationen – werden Expert*innen aus Deutschland, Japan und Frankreich in Tokyo das Potenzial von KI zur Lösung von Umweltproblemen diskutieren. Ihre Themen reichen von nachhaltiger Landnutzung und intelligenter Landwirtschaft bis hin zu Smart Cities und Verkehrssystemen. Die Veranstaltung ist öffentlich und ein Livestream ist geplant.

Diese Konferenz ist eine Folgeveranstaltung des 1. Japanisch-Deutsch-Französischen DWIH-Symposiums zu Künstlicher Intelligenz (KI) im November 2018, auf dem die Teilnehmenden eine gemeinsame Erklärung zur Intensivierung der Zusammenarbeit in dem Bereich der künstlichen Intelligenz verabschiedeten.

Weitere Informationen, Programm und Registrierung hier (englische Webseite)

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